| Grundlagen der Effektivität der solaren Trocknung |
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Grundlagen der Effektivität der Solar-Trocknung in Verbindung mit Absolut-Feuchte geführter zyklischer Belüftung1. Effektive direkte Nutzung der SonneneinstrahlungDie Solarfassade ist durch die direkte Umwandlung der Sonneneinstrahlung in Wärme nicht mit den Wirkungsgradverlusten eine PV- Anlage belastet. D. h., es entfällt
Temperaturerhöhung durch mehrstufige Lufterwärmung
2. Nutzung der tageszeitlichen FeuchteunterschiedeGrundlage dieser Komponente ist die Nutzung der kostenlosen Energieunterschiede der Aussenluft unter Kontrolle der absoluten Luftfeuchte in Gramm Wasser je m3 Luft. 3. Absolutfeuchtegeführte zyklische BelüftungLuftaustausch erfolgt nachdem die absolute Luftfeuchte der zugeführten Luft mit der in der Trockenkammer befindlichen Luft verglichen wird.
Mit einer zyklischen Belüftung wird dem Trocknungsgut Zeit gegeben die Wärmeenergie aufzunehmen und Feuchte abzugeben.
Die zyklische Vorgehensweise bewirkt zudem einen schonende Entfeuchtung. Über Grenzwerte kann die Entfeuchtungsleistung verlangsamt werden, über Temperaturerhöhung beschleunigt, individuell auf die Eigenschaften des Holzes zugeschnitten.
Die sich ergänzenden Wirkungsweisen von
ergeben ein genial einfaches System zur Trocknung von Holz, Klärschlamm, usw. welches
Erklärung direkte und diffuse Solarstrahlung Das Sonnenlicht auf der Erdoberfläche setzt sich aus einem direkten und einem diffusen Anteil zusammen. Die direkte Strahlung kommt aus der Richtung der Sonne und verursacht scharfe Schattenwürfe von Gegenständen. Die diffuse Strahlung hingegen besitzt keine vorgegebene Richtung. An klaren Tagen überwiegt der Anteil der direkten Strahlung an der Gesamt- oder Globalstrahlung. An stark bewölkten Tagen hingegen (vor allem im Winter) ist die Sonneneinstrahlung nahezu vollkommen diffus. In Deutschland liegt der Anteil der diffusen Sonneneinstrahlung bei ca. 60% und der Anteil der direkten Strahlung bei etwa 40%. Beide Strahlungsarten lassen sich für Solaranlagen nutzen. Solare Trocknung eignet sich besonders für Holz, Klärschlamm, Schüttgüter, usw. Anhang: Nachfolge Wirkungsgradverluste können bei Photovoltaikanlagen anfallen: PV-Generator mit einer Leistung P = 1 kWp E(ideal) 1.050 kWh Abweichung vom Modulnennwirkungsgrad 4,5% Modulverschmutzung 2,5% Modultemperatur 3,5% Verschattung 2,0% Mismaching und DC-Verluste 3,5% MPP-Anpassungsfehler 1,5% Wechselrichterverluste 7,5% AC-Verluste 3,0% Gesamtverluste 28,0% Somit rechnerisch verbleibende PV-Generator Leistung E(real) 756 kWh. Im Vergleich zum Solar-Luft-Kollektor geht hier ca. 1/4 des möglichen Energiegewinns verloren. Zusätzlich wird der Wirkungsgrad noch verringert, wenn die gewonnenen Elektrizität gespeichert werden muss
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